Rezension: Schwarzer Leopard, roter Wolf

Quelle: Randomhouse
Titel: "Schwarzer Leopard, Roter Wolf"
Autor: Marlon James
Genre: Fantasy
Verlag: Heyne
Seitenzahl: 832
ISBN: 978-3453272224
Preis: 28,00€ Hardcover




Beschreibung:


Sucher, der Jäger mit dem besonderen Sinn, wird vor seine schwierigste Aufgabe gestellt. Er muss einen Jungen aufspüren, der vor drei Jahren spurlos verschwand. Seine Fährte führt ihn durch Wälder und Städte, zu Gestaltwandlern, Ausgestoßenen und Hexen. Aber kann er den Jungen retten un die Welten wieder in Einklang bringen?
Quelle: Randomhouse

Meine Meinung:


Dieses Buch in einem Wort: "uffff". Und das leider nicht im positiven Sinne. "Schwarzer Leopard, Roter Wolf" ist wirklich keine leichte Lektüre und vor allem kein mitreißender Roman. Ich glaube bei meiner Entscheidung dieses Buch zu lesen, habe ich mich etwas davon hinreißen lassen, dass es für den National Book Award nominiert wurde. Und obwohl die Rezensionen dazu anscheinend größtenteils positiv sind, hätte mir auffallen können, dass darunter auch ein paar sehr negative waren.

Ich weiß gar nicht genau wo ich anfangen soll. Vielleicht versuch ich es mal mit dem Schreibstil: Marlon James Schreibstil würde ich am ehesten als experimentell beschreiben. Viele seiner Sätze sind schwer zu lesen, weil zum Beispiel Verben oder andere Wörter fehlen. Obwohl dies sicher ein Mittel der literarischen Gestaltung sein sollte, macht es das Lesen seines Buches wirklich nicht einfacher. Auch ist "Schwarzer Leopard, Roter Wolf" sehr gefühllos und trocken geschrieben, sodass, obwohl aus der Ich-Perspektive verfasst, die Gefühlsregungen der Hauptperson überhaupt nicht ersichtlich werden.

Natürlich hatte ich nicht erwartet, dass es sich bei diesem Buch um eine leichte Fantasylektüre im Jugendbuch-Stil handelt. Aber etwas mitreißenderes à la Neil Gaiman hatte ich mir schon erhofft (vor allem wegen dem Neil Gaiman Zitat auf dem Cover).

Außerdem gibt es in diesem Buch sehr viel grafische Gewalt, die teilweise nicht einmal etwas zur Story beiträgt. Und manche Szenen sind schlichtweg ekelhaft. Und da der Hauptcharakter natürlich zu solchen Dingen keine Meinung geschweige denn ein Gefühl äußert, kamen sie mir sehr überflüssig vor.

Auch die Handlung ist sehr verwirrend. Ich wusste größtenteils nicht wo die Handlungsstränge hinführen. auch die Beziehungen der Personen zueinander sind mir nicht ersichtlich geworden und das Personenverzeichnis am Anfang des Buches ist mehr oder weniger nutzlos.

Nicht einmal die enthaltenen Karten konnten mich begeistern, obwohl ich Karten in Fantasy Büchern eigentlich immer liebe. Aber die Karten in Marlon James Buch sind sehr minimalistisch und simpel gezeichnet und bieten daher nicht den Detailreichtum und die kunstvolle Gestaltung, die man von anderen Büchern gewohnt ist.

Ich kann leider nicht anders als diesem Buch 0 Sterne zu geben, da es mir leider überhaupt nicht gefallen hat.


*Rezensionsexemplar*

Rezension: Der unsichtbare Freund

Quelle: Randomhouse
Titel: "Der unsichtbare Freund"
Autor: Stephen Chbosky
Genre: Roman/Thriller
Verlag: Heyne
Seitenzahl: 912
ISBN: 978-453-272439
Preis: 24,00€ Hardcover





Beschreibung:


Die alleinerziehende Kate muss dringend mit ihrem siebenjährigen Sohn Christopher untertauchen. Das beschauliche Örtchen Mill Grove, Pennsylvania, scheint dafür ideal zu sein. Eine Straße führt hinein, eine hinaus. Ringsum liegt dichter Wald. Doch kurz nach ihrem Umzug beginnt der kleine Christopher eine Stimme zu hören. Und merkwürdige Zeichen zu sehen. Zeichen, die ihn in den Wald locken.

Sechs Tage lang bleibt er spurlos verschwunden. Als er wieder auftaucht, kann er sich an nichts erinnern. Aber plötzlich hat er besondere Fähigkeiten. Und einen Auftrag: ein Baumhaus mitten im Wald zu errichten. Wenn er es nicht bis Weihnachten schafft, so die Stimme, wird der ganze Ort untergehen. Ehe sie sichs versehen, befinden sich Christopher, seine Mutter und alle Einwohner von Mill Grove mitten im Kampf zwischen Gut und Böse.
Quelle: Randomhouse

Meine Meinung:


Obwohl Stephen Chboskys neues Buch fast 1000 Seiten hat, habe ich es in wenigen Tagen gelesen. Ich habe schon lange nichts mehr so Spannendes gelesen. Anfangs hatte ich Angst, dass aufgrund der Länge dieses Buches, es spätestens irgendwo in der Mitte langweilig wird, aber damit lag ich weit daneben. Ich konnte es zu jedem Zeitpunkt kaum aus der Hand legen.

Vom Stil her ähnelt "Der unsichtbare Freund" meiner Meinung nach einer mitreißenden Mischung aus "Coraline" von Neil Gaiman, "Es" von Stephen King und "Stranger Things".  Ich denke auch, dass Stephen Chbosky versucht hat sich vor allem von Stephen King inspirieren zu lassen. Dennoch würde ich nicht sagen, dass es sich hier um ein klassisches Horror-Buch handelt. Denn für gewöhnlich bin ich kein großer Fan des Horror-Genres. "Der unsichtbare Freund" würde ich vielmehr als ein extrem spannendes Buch, mit einem Hauch von Horror beschreiben.

Auch der Schreibstil ist fesselnd und manchmal wirklich kreativ und auch wie dies im Buch dargestellt wird (was genau ich meine versteht man, wenn man das Buch durchblättert).

Ebenfalls begeistern konnte mich Stephen Chbosky mit seiner Vielzahl an Charakteren, von denen keiner zu kurz kommt. Die Hintergrundgeschichte von jedem wird spannend und mit einer Liebe zum Detail erläutert, die man sonst selten sieht. Und genau dadurch ensteht im Laufe der Geschichte ein komplexes Gesamtbild.

Ich bin sehr froh, dass Stephen Chbosky mal einen ganz anderen Roman im Vergleich zu seinen bisherigen Veröffentlichungen geschrieben hat und würde sein neustes Werk jedem weiterempfehlen.





*Rezensionsexemplar*

Rezension: Der Bär und die Nachtigall

Quelle: Randomhouse
Titel: "Der Bär und die Nachtigall"
Autor: Katherine Arden
Genre: Roman
Verlag: Heyne
Seitenzahl: 432
ISBN: 978-3453320031
Preis: 16,99€







Beschreibung:


In einem Dorf am Rande der Wildnis, weit im Norden Russlands, wo der Wind kalt bläst und der Schnee viele Monate des Jahres fällt, erzählt die alte Dienerin Dunja den Kindern des Grundbesitzers Pjotr Wladimirowitsch Geschichten über Zauberei, Folklore und den Winterkönig mit den frostblauen Augen. Verbotene Geschichten über eine uralte Magie. Doch für die junge, wilde Wasja sind dies weit mehr als Märchen. Sie allein kann die Geister sehen, die ihr Zuhause beschützen. Und sie allein spürt, dass sich in den Wäldern eine dunkle Magie erhebt...
Quelle: Randomhouse

Meine Meinung:


"Der Bär und die Nachtigall" liest sich wie ein russisches Märchen. Und da auch hier langsam der Winter einkehrt, war es das perfekte Leseerlebnis für diese Jahreszeit.

Ich hatte schon vorher von diesem Buch viel Positives gehört. Allerdings habe ich nicht erwartet, dass es mir so gut gefallen würde. Anfangs habe ich auch erwartet, dass es mehr in Richtung Jugendbuch gehen würde, aber nun würde ich sagen, dass dies ein Buch für jedes Alter ist.

Vor allem konnte mich Katherine Arden durch ihr Buch für russische Mythologie und Geschichte begeistern. Man merkt dem Buch an, dass sie sich in diesen Themen auskennt und viel recherchiert hat und um diese besser zu verstehen sind auch hinten noch ein paar Erklärungen zu eher unbekannten Begriffen enthalten. Dadurch konnte man wirklich vollständig in diese Kultur und Geschichte eintauchen.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und wirklich ein wenig märchenhaft. Auch die Charaktere sind  wunderbar ausgearbeitet und jeder hat eine ganz eigene und interessante Persönlichkeit. Daher würde ich auch nicht sagen, dass Wasja als Hauptcharakter besonders heraus sticht, denn alle Charaktere haben eine wundervolle Hintergrundgeschichte.

Man merkt vielleicht, dass ich etwas ins Schwärmen gekommen bin. Aber ich bin von diesem Buch wirklich begeistert und habe schon lange nichts Vergleichbares mehr gelesen. Das einzige, was mir noch Sorgen bereitet, ist, dass dieses Buch eigentlich Teil einer Trilogie ist, dies jedoch bei der deutschen Übersetzung nirgendwo angekündigt wird. Daher befürchte ich, dass der Heyne Verlag möglicherweise nicht vorhat die anderen Teile ebenfalls zu übersetzen.

Nichtsdestotrotzt  war ich von "Der Bär und die Nachtigall" vollends begeistert und vergebe daher:



*Rezensionsexemplar*


Rezension: Ich bin Circe

Quelle: Randomhouse
Titel: "Ich bin Circe"
Autor: Madeline Miller
Genre: Roman
Verlag: Randomhouse Audio
Laufzeit: 12h 15
ISBN:978-3837147230
Preis: 24,00€




Beschreibung:

!Achtung: Die Beschreibung des Verlags enthält meiner Meinung nach viele Spoiler, daher würde ich allen, die das Buch ohne viel Vorwissen genießen wollen, nicht raten diese zu lesen! Scrollt einfach runter zur Bewertung ;)




Der Mythos von Circe-modern und fesselnd neu erzählt

Circe, Tochter des Sonnengotts Helios, ist anders: Denn sie besitzt Zeuberkräfte. Von ihrer Familie missachtet und von Zeus verbannt, führt sie ein zurückgezogenes Leben auf der Insel Aiaia unter wilden Tieren, die sie gezähmt hat. In der Abgeschiedenheit entwickelt sie ihre magischen Fähigkeiten weiter, bis sie sich wahrhaftig eine Hexe nennen kann. Doch sie bleibt nicht lange allein: Als Hermes, Daidalos, Odysseus, Iason, Medea und die mächtige Athene ihre Wege kreuzen, muss sich Circe die Frage stellen: Will sie zu den Göttern gehören oder zu den Sterblichen, die sie lieben gelernt hat?

Meine Meinung:

Ich denke jeder, der sich für griechische Mythologie begeistern kann, sollte dieses Buch lesen. Es ist bewundernswert, wie es Madeline Miller schafft, die Personen der griechischen Sagen so lebendig wirken zu lassen. Denn auch Götter haben in diesem Buch/Hörbuch sehr menschliche Eigenschaften und Probleme. In "Ich bin Circe" erwachen so alle diese Charaktere zum Leben und trotzdem schafft Miller es, sich an die originalen Sagen zu halten.

Dass Miller sich an die überlieferte griechische Mythologie hält, hat meiner Ansicht nach Vorteile und Nachteile. Einerseits kann man so durch das Lesen von "Ich bin Circe" einiges über diese lernen, z.B. kannte ich zuvor die Argonautensage kaum, doch dank diesem Roman kann ich sie jetzt besser in mein mythologisches Wissen einordnen. Andererseits weiß man natürlich, wenn man sich schon etwas mit griechischer Mythologie auskennt, was als nächstes passieren wird. Jedoch würde ich sagen, dass dies nicht zwingend ein Nachteil ist, sondern dadurch eine ganz andere Art von Spannung ensteht. Statt "Was wird als nächstes passieren?" fragt man sich "Wie wird sich dieser Charakter wohl verhalten und wann wird er auftauchen?".

Madeline Millers Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen, außerdem geht sie auch auf die Gefühlswelt der Charaktere ein, was meiner Meinung nach dem Buch sehr zu Gute kommt.

Ich habe zu "Ich bin Circe" sowohl das Hörbuch gehört als auch das Buch gelesen und muss sagen, dass ich eher das Buch weiterempfehlen würde. Beim Hörbuch stört mich vor allem, dass es eine gekürzte Fassung ist, denn dieses Buch wird eigentlich nie langweilig und daher möchte ich keine Stellen missen. Außerdem musste ich mich beim Hörbuch erst an die Lesegeschwindigkeit gewöhnen, da mir diese etwas schnell vorkam. Weil mir das Hörbuch leider nicht so gut gefallen hat, vergebe ich:

Rezension: Die Geschichte der Bienen

Quelle: Randomhouse
Titel: "Die Geschichte der Bienen"
Autor. Maja Lunde
Genre: Roman
Verlag: btb
Seitenzahl: 528
ISBN-13: 9783442756841
Preis: 20,00€ Hardcover






Beschreibung:

England im Jahr 1852: Der Biologe und Samenhändler William kann seit Wochen das Bett nicht verlassen. Als Forscher sieht er sich gescheitert, sein Mentor Rahm hat sich abgewendet, und das Geschäft liegt brach. Doch dann kommt er auf eine Idee, die alles verändern könnte-die Idee für einen völlig neuartigen Bienenstock.

Ohio, USA im Jahr 2007: Der Imker George arbeitet hart für seinen Traum. Der Hof soll größer werden, sein Sohn Tom eines Tages übernehmen. Tom aber träumt vom Journalismus. Bis eines Tages das Unglaubliche geschieht: Die Bienen verschwinden.

China, im Jahr 2098: Die Arbeiterin Tao bestäubt von Hand Bäume, denn Bienen gibt es längst nicht  mehr. Mehr als alles andere wünscht sie sich ein besseres Leben für ihren Sohn Wei-Wen. Als der jedoch einen mysteriösen Unfall hat, steht plötzlich alles auf dem Spiel: das Leben ihres Kindes und die Zukunft der Menschheit.

Wie alles zusammenhängt: Mitreißend und ergreifend erzählt Maja Lunde von Verlust und Hoffnung, vom Miteinander der Generationen und dem unsichtbaren Band zwischen der Geschichte der Menschen und der Geschichte der Bienen. Sie stellt einige der drängenden Fragen unserer Zeit: Wie gehen wir um mit der Natur und ihren Geschöpfen? Welche Zukunft hinterlassen wir unseren Kindern? Wofür sind wir bereit zu kämpfen?
Quelle: Randomhouse

Meine Meinung:

"Die Geschichte der Bienen" ist auf jeden Fall ein außergewöhnlicher Roman, denn Maja Lunde zeigt uns darin wie wichtig Bienen für die Zukunft der Menschheit sind. Allerdings habe ich trotzdem ein paar Kritikpunkte an dem Roman als solchem.

Man merkt, dass Maja Lunde ihren Roman nicht nur zur Unterhaltung geschrieben hat. Leider fehlt ihm dadurch auch ein wenig die Spannung. Es gibt zwar spannende Stellen, aber insgesamt ist der Roman etwas langatmig. Und obwohl es mehrere Erzählstränge und unterschiedliche Hauptpersonen gibt, was ich eigentlich immer sehr begrüße, war dieses Buch nicht wirklich leicht zu lesen. Dazu trägt auch der nicht wirklich außergewöhnliche Schreibstil bei. Auch die Auflösung war leider wenig spektakulär.

Allerdings glaube ich, dass der Hauptzweck dieses Buches auch nicht ist ein guter Roman zu sein, sondern es viel eher einen Weckruf darstellt. Wenn man sich für Klimawandel interessiert, ist dies definitiv der richtige Roman. Denn er ist informativ und stimmt nachdenklich. Doch natürlich kann diese Botschaft etwas deprimierend und als solche natürlich in gewisser Weise ein Stimmungskiller sein. Dennoch ist es wichtig sich mit diesen Themen zu beschäftigen.

Man merkt wahrscheinlich, dass ich etwas zwiegespalten bin, was Maja Lundes "Die Geschichte der Bienen" angeht. Ich hatte um ehrlich zu sein etwas mehr erwartet, nachdem dieses Buch monatelang in den Bestsellerlisten war. Aber vielleicht waren meine Erwartungen da auch einfach zu hoch. Insgesamt muss ich aber sagen, dass "Die Geschichte der Bienen" definitiv lesenswert ist, allein schon wegen der wichtigen Botschaft, die es dem Leser mitgibt.



*Rezensionsexemplar*

Rezension: Neun Fremde

Quelle: Randomhouse
Titel: "Neun Fremde"
Autor: Liane Moriarty
Genre: Roman
Verlag: Diana
Seitenzahl: 528
ISBN-13: 978-3-453-29234-5
Preis: 20,00€ Hardcover





Klappentext:

Neun Fremde und zehn Tage, die alles verändern: In einem abgelegnen Wellness-Resort treffen fünf Frauen und vier Männer aufeinander, die sich noch nie zuvor begegnet sind. Sie alle sind in einer Krise und wollen ihr altes Leben hinter sich lassen. Bald schon brechen alte Wunden auf und lang gehütete Geheimnisse kommen ans Licht. Denn nichts ist so, wie es scheint in Tranquillum House...
Quelle: Randomhouse

Meine Meinung:

"Neun Fremde" hat mir grundsätzlich gut gefallen, aber es ist leider keins meiner Lieblingsbücher geworden.

Als  ich den Klappentext das erste Mal gelesen hatte musste ich sofort an  Agatha Christies "Und dann gab´s keines mehr" denken, aber die Handlung von Liane Moriartys Buch liegt dem leider fern.  Insgesamt hat dieses Buch leider auch wenig Handlung, sondern beschäftigt sich vor allem mit der Entwicklung und der Hintergrundgeschichte der Charaktere. Doch in dieser Hinsicht ist es wirklich gelungen! Liane Moriartys neun Fremde (und die restlichen Charaktere) sind alle sehr interessante Persönlichkeiten und auch die vielleicht etwas weniger wichtigen Personen sind mühevoll ausgearbeitet. Deshalb war es in diesem Buch vor allem die Charakterentwicklung, die Spannung erzeugt hat. Eigentliche Spannung sodass man sich fragt "was wird nur als nächstes passieren" kam so gut wie nie auf und die Haupthandlung lässt sich in zwei Sätzen zusammenfassen. Aber ich vermute, dass genau das Liane Moriartys Idee war.

Interessant an "Neun Fremde" ist, dass man durch die verschiedenen Charaktere angeregt wird, darüber nachzudenken, wie schwer das Leben manchmal sein kann und wie leicht man sich einredet alles wäre gut, obwohl man eigentlich vielleicht Hilfe gebrauchen könnte. Und so kann man nicht nur etwas über die neun (eigentlich 12) Hauptcharaktere lernen sondern auch ein wenig für sich selbst mitnehmen.

Ein wenig gestört hat mich trotzdem, dass die Handlung zeitlich, örtlich und in der handelnden Personenzahl sehr beschränkt ist. So kann nach der Hälfte des Buches schon mal etwas Langeweile aufkommen und man würde sich vielleicht einen "Tapetenwechsel" wünschen.

Das Buch ist wirklich sehr leicht zu lesen, allerdings vermutlich wirklich nicht für Spannungsfreaks gemacht. Doch selbst wenn man nicht sofort von der Story gepackt ist, kann man dieses Leseerlebnis trotzdem genießen.

Zusammenfassend muss ich aber leider sagen, dass ich zukünftig wahrscheinlich kein Buch von Liane Moriarty lesen werde, da diese Fokussierung auf die Charakterentwicklung und nicht die eigentliche Story mich nicht besonders angesprochen hat. Da es aber trotzdem ein amüsantes Leseerlebnis war vergebe ich:



*Rezensionsexemplar*



Rezension: Everland

Quelle: Luchterhand
Titel: "Everland"
Autor: Rebecca Hunt
Genre: Roman
Verlag: Luchterhand
Seitenzahl: 416 Seiten
ISBN-13: 978-3630874630
Preis: 22,00€ Hardcover











Klappentext:

Rebecca Hunts zweiter Roman ist Abenteuergeschichte, spannender Thriller und psychologisches Drama in einem. Die Insel Everland wird von zwei Antarktisexpeditionen erforscht, zwischen denen hundert Jahre liegen. Doch die Einsamkeit, die harten Wetterbedingungen und die feindseligen Kräfte der Natur sind heute wie damals bestimmend, und bei beiden Expeditionen zeigt sich: Die Antarktis enhüllt den wahren Charakter der Menschen, die sich ihr aussetzen.
Quelle: Luchterhand


Meine Meinung:

Leider muss ich sagen dass mir Rebecca Hunts Roman nicht gefallen hat. Als ich angefangen habe zu lesen dachte ich es würde sich um einen mitreißenden Abenteuerroman handeln. Allerdings ist mir schon gleich der Einstieg in dieses Buch sehr schwer gefallen. Anfangs werden sehr viele Personen vorgestellt, die ich kaum auseinanderhalten konnte. Außerdem findet die Handlung auf unterschiedlichen Zeitlinien statt (wenn ich das richtig verstanden haben sollte). Man merkt wahrscheinlich wie sehr mich der Anfang dieses Buches verwirrt hat. 

Der Schreibstil ist leider auch sehr trocken. Deshalb konnt mich "Everland" leider auch hier nicht begeistern.

Letzten Endes muss ich zugeben, dass ich das Buch nicht beendet habe. Ich musste einfach irgendwann feststellen, dass ich kaum etwas von der Geschichte verstanden habe und wenn ich wirklich  hätte mitkommen wollen, wahrscheinlich noch einmal komplett von vorne hätte anfangen müssen. Und dazu hat mich "Everland" einfach nicht genug motiviert.

Mittlerweile steht das Buch also immernoch nur zur Hälfte gelesen in meinem Regal. Bis jetzt scheue ich mich noch davor es erneut zu beginnen. Allerdings habe ich auch schon ein paar positive Rezensionen dazu gelesen, also werde ich vielleicht irgendwann "Everland" doch noch eine Chance geben. Bis dahin kann ich aber leider keine bessere Bewertung geben:



Rezension: Treffen sich zwei Gene

Quelle:Siedler
Titel: "Treffen sich zwei Gene"
Autor: Ernst Peter Fischer
Genre: Sachbuch
Verlag: Siedler
Seitenzahl: 336 Seiten
ISBN-13: 978-3827500755
Preis: 24,99€ Hardcover

Klappentext:


Warum wir ein neues Verständnis der Gene brauchen!
Die Fortschritte der Genetik sind enorm – und die herkömmliche Vorstellung, Gene hätten einen festen Ort und klar definierte Aufgaben, ist nach neuesten Erkenntnissen überholt. Ernst Peter Fischer zeigt, warum wir ein verändertes Verständnis der Gene brauchen: Sind sie doch etwas Bewegliches, mit dem unsere Erbanlagen einen ständigen Wandel vollziehen
Quelle:Siedler

Meine Meinung:

Ernst Peter Fischers Buch war sehr interessant zu lesen und sehr lehrreich. Obwohl ich mich wieder in das Thema einfinden musste, konnte ich viel neues Wissen daraus mitnehmen. Die Themen sind kompakt und verständlich erklärt.

Ich denke, dieses Buch ist vor allem besonders für Leute geeignet die sich schon etwas mit dem Thema auskennen, da viele Fachbegriffe als bekannt erachtet werden. Allerdings kann man es auch lesen, wenn man noch keine Ahnung von Genen im Detail hat, wird sich allerdings damit etwas schwerer tun. 

"Treffen sich zwei Gene" ist etwas trocken und wissenschaftlich geschrieben, anders als man von dem humorvoll anmutenden Titel erwarten würde. Außerdem sind manche Sätze etwas komplizierter gefasst, weshalb man sich wirklich auf das Buch konzentrieren muss.

Es werden viele verschiedene Themen aufgegriffen und teilweise durch erklärende Zeichnungen ergänzt. Auch auf die geschichtlichen Aspekte wird sehr gut eingegangen. 

Außerdem verwendet Fischer einen Großteil des Buches für die Diskussion über die Verantwortung von Wissenschaftlern. Dabei kann er sehr kritisch werden, was manche Leser möglicherweise stören könnte.

Insgesamt muss ich sagen, das mir das Buch gut gefallen hat und ich froh bin, dass mich das schöne Cover gleich angesprochen hat.


Rezension: Die goldene Stadt


Titel: "Die Goldene Stadt"

Autor: Sabrina Janesch
Genre: Historischer Roman
Verlag: Rowohlt
Seitenzahl: 528 Seiten
ISBN-13: 978-3871348389

Preis: Taschenbuch 12€
           Gebundenes Buch 22,95€






Inhalt:

August Rudolph Berns ist ein außergewöhnliches Kind. Er sitzt lieber unter einem Baum und tagträumt, als wie die anderen Kinder zu spielen. In seinen Phantasien, reitet Julius Cäsar an ihm vorbei und winkt ihm zu. Außerdem gesellt er sich hin und wieder zu dem Verrückten seines Dorfes und wäscht mit ihm Gold. Seine Eltern tolerieren sein Verhalten, obwohl sie sich natürlich wünschen, dass er irgendwann die Weinhandlung seines Vaters übernehmen wird.
Als sein Vater jedoch sein Geschäft erweitern will und dazu nach Berlin umzieht, befindet sich Rudolph plötzlich in einer ganz neuen Welt. Weil sein Vater eifrig Kontakte knüpft, ist es Rudolph bald möglich ein sehr teure und angesehene Privatschule zu besuchen. Sein Lehrer merkt schnell, dass er ein außergewöhnlich intelligenter Schüler ist und versetzt ihn so gleich in eine höhere Klasse. In seiner Freizeit, hat Rudolph jedoch mal wieder ganz andere Vorlieben, als einfach draußen auf der Straße zu spielen wie die anderen Jungs in seinem Alter. Sein neues Hobby ist das Lesen, am liebsten über die Inka. Denn die Inka sind Rudolphs großes Fachgebiet und gleichzeitig auch sein Traum. Er will nichts mehr als die verlorene Stadt "El Dorado" wiederzufinden.
Kaum dass sich die Gelegenheit bietet, macht er sich daher als junger Mann nach Peru auf. Dort angekommen bennent er sich erstmal um zu Augusto Berns, denn kein wahrer Peruaner heißt Rudolph.
Über einige Umwege schafft Berns es tatsächlich eine Expedition in den Urwald zu finanzieren und begibt sich zusammen mit einem Einheimischen und Harry Singer, dessen Bekanntschaft er gemacht hat auf die beschwerliche Reise...


Meine Meinung:

"Die goldene Stadt" ist eine interessante Mischung aus Roman und Biografie. Einerseits merkt man, dass Sabrina Janesch sich sehr viel Mühe gegeben hat die ganzen Fakten über Berns herauszufinden. Ich bin daher überzeugt davon, dass "Die goldene Stadt" Berns Leben sehr gut beschreibt.
Ich weiß nicht ob es bei der Originalausgabe (Ich hatte scheinbar eine Ausgabe für Rezensenten) auch der Fall ist, dass auf den ersten Seiten ein paar historische Angaben stehen, die sehr hilfreich sind, um sich beim Lesen zeitlich zu orientieren.

Interessant ist aber, dass "Die goldene Stadt" keineswegs, wie eine trockene Biografie geschrieben ist. Im Gegenteil mir ist es oft wie ein Roman vorgekommen. Vor allem deshalb, weil es sehr lebendig geschrieben ist.
Am besten hat mir dabei Berns Tagträumerei gefallen, die er selbst im Erwachsenenalter nicht abgelegt hat.

Ich musst mich die ganze Zeit daran erinnern, dass ich gerade eine Biografie lese, weil ich permanent mitgefiebert habe. Obwohl natürlich alles schon vorne in der Historie vorgegeben ist.

Allerdings muss ich dazu sagen, dass nicht alles schon am Anfang in den historischen Hintergründen verraten wird, gerade das Ende des Buches hat mich überrascht.

Was mir aber von allen Punkten am Besten gefallen hat: Man lernt unglaublich viel beim Lesen, über Peru, über Berlin zur Zeit Berns, generell über die damalige Zeit. Ich habe auf jeden Fall das Gefühl, dass ich nach diesem Buch ein Stückchen schlauer bin als zurvor.

Wenn ihr mich jetzt nach den negativen Punkten fragt, muss ich euch sagen, dass es da nicht viel gab, außer, dass die Geschichte sich hin und wieder etwas gezogen hat, wenn Berns sehr lange an einem Ort fest hing.


Rezension: Das Bildnis des Dorian Gray

Titel: "Das Bildnis des Dorian Gray"
Autor: Marc Gruppe (nach Oscar Wilde)
Originaltitel: "The Picture of Dorian Gray"
Genre: Horrorgeschichte
Verlag: Titania Medien
Erscheinungsdatum: 2009
Dauer: ca. 140 Minuten
ISBN: 978-3785741429
Preis: 19,49€







Beschreibung:


London in den 1890er Jahren:
Basil Hallward, ein talentierter Maler, verliebt sich in den jungen Dorian Gray und will seine faszinierende Jugend und Schönheit in einem Portrait festhalten. Dorian, durch den Anblick seiner selbst hingerissen, äußert den kühnen Wunsch, dass er nie altern, sondern das Bild dieses Schicksal auf sich nehmen solle. Dafür wäre er sogar bereit, seine Seele zu opfern… 

Buchvorstellung: "Das Labyrinth von London", Benedict Jacka

In diesem Post möchte ich euch ein Buch vorstellen, von dem ich in der Büchercommunity noch nicht allzu viel gesehen habe. Ich selbst bin letztes Jahr bei Hugendubel darauf aufmerksam geworden und fühlte mich sofort von diesem wunderschönen Cover angesprochen. Nachdem ich es gelesen habe, musste ich feststellen, dass auch der Inhalt echt gut ist, weshalb es mir wichtig erschien euch dieses Buch kurz zu zeigen.



Titel: "Das Labyrinth von London"
Autor: Benedict Jacka
Originaltitel: "Fated (Alex Verus 1)"
Übersetzer: Michelle Gyo
Genre: Fantasy
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum: 16.07.2018
Seitenzahl:4 48 Seiten
ISBN-13: 978-3734161650

Preis: Taschenbuch 9,99€




Rezension: "Schnee wie Asche", Sara Raasch

Quelle: Verlagsgruppe Random House Bertelsmann

Titel: "Schnee wie Asche"
Autor: Sara Raasch
Originaltitel: "Snow like Ashes"
Übersetzer: Antoinette Gittinger
Genre: Fantasy, Jugendbuch
Verlag: cbt
Erscheinungsdatum: 14.04.15
Seitenzahl: 464 Seiten
ISBN-13: 978-3570309698
Preis: Taschenbuch 14,99€






"Eines Tages werden wir mehr sein als Worte in der Dunkelheit"
("Schnee wie Asche", Sara Raasch, Seite 350)

Neuzugänge

Ich hab mir vor kurzem mal einen kleinen Buchkaufrausch erlaubt und dachte ich stelle euch mal vor welche Neuzugänge bei mir eingewandert sind. Dann wisst ihr schon mal welche tollen Rezensionen euch bald erwarten ;)

"Lockwood & Co -Die seufzende Wendeltreppe", Jonathan Stroud

Quelle: cbj
Titel: "Lockwood & Co- Die seufzende Wendeltreppe"
Autor: Jonathan Stroud
Genre: Jugendbuch
Verlag: cbj
Erscheinungsdatum: 11.09.13
Seitenzahl: 432 Seiten
ISBN-13: 978-3570156179
Preis: Hardcover 18,99€




Klappentext:

Geister, Ghoule, Grabgeflüster: Die Agenten von LOCKWOOD & CO. sind allem gewachsen

LONDON, ENGLAND: In den Straßen geht des Nachts das Grauen um. Unerklärliche Todesfälle ereignen sich, Menschen verschwinden und um die Ecken wabern Schatten, die sich nur zu oft in tödliche von Geisterwesen ausgesandte Plasmanebel verwandeln. Denn seit Jahrzehnten wird Großbritannien von einer wahren Epidemie an Geistererscheinungen heimgesucht. Überall im Land haben sich Agenturen gebildet, die in den heimgesuchten Häusern Austreibungen vornehmen. Hochgefährliche Unternehmungen bei denen sie, obwohl mit Bannkreisketten, Degen und Leuchtbomben ausgerüstet, nicht selten ihr Leben riskieren.
So auch die drei Agenten von LOCKWOOD & CO. Dem jungen Team um den charismatischen Anthony Lockwood ist allerdings bei einem Einsatz ein fatales Missgeschick passiert. Um die Klage abwenden und den Schadenersatz dafür aufbringen zu können, müssen die drei Agenten von LOCKWOOD & CO. einen hochgefährlichen und zutiefst dubiosen Auftrag annehmen. Dieser führt sie in eines der verrufensten Herrenhäuser des Landes und stellt sie auf eine Probe, bei der es um nichts weniger als Leben oder Tod geht …

"Lockwood & Co -Der wispernde Schädel", Jonathan Stroud

Quelle: cbj
Titel: "Lockwood & Co- Der wispernde Schädel"
Autor: Jonathan Stroud
Genre: Jugendbuch
Verlag: cbj
Erscheinungsdatum: 27.10.14
Seitenzahl: 512 Seiten
ISBN-13: 978-3570157107
Preis: Hardcover 18,99€





Klappentext:


Wenn Londons Geisterwelt erwacht


Dank des spektakulären Erfolgs im Fall der seufzenden Wendeltreppe ist Lockwood & Co. nun eine der angesagtesten Geisteragenturen Londons. Doch inzwischen wird die Metropole bereits von einer Reihe neuer grausiger Ereignisse erschüttert: In einer beispiellosen Diebstahlserie werden mächtige magische Artefakte entwendet und deren Hüter grausam ermordet. Als dann auch noch auf einem Friedhof ein schauerlich eiserner Sarg geborgen wird, dessen Inhalt unter mysteriösen Umständen verschwindet, steht fest: Ein klarer Fall für Lockwood & Co.! Nur wenn das Team um Anthony Lockwood, Lucy und George ihre ganze Genialität im Umgang mit übernatürlichen Ereignissen in die Wagschale wirft, kann es ihnen gelingen, die Verschwörung, die hinter all dem steckt, aufzudecken.

"Die Ermordung des Commendatore", Haruki Murakami

Quelle: Dumont
Titel: "Die Ermordung des Commendatore"
Autor: Haruki Murakami
Genre: Roman
Verlag: DUMONT
Erscheinungsdatum: 22.01.2018
Seitenzahl: 480 Seiten
ISBN-13: 978-3832198916
Preis: Hardcover 26,00€






Klappentext:


Ein gesichtsloser Mann – und sein Porträtist


Allein reist der namenlose Erzähler und Maler ziellos durch Japan. Schließlich zieht er sich in ein abgelegenes Haus, das einem berühmten Künstler gehört, zurück. Eines Tages erhält er ein äußerst lukratives Angebot. Er soll das Porträt eines reichen Mannes anfertigen. Nach einigem Zögern nimmt er an, und Wataru Menshiki sitzt ihm fortan Modell. Doch der Ich-Erzähler findet nicht zu seiner alten Fertigkeit zurück. Das, was Menshiki ausmacht, kann er nicht erfassen. Wer ist dieser Mann, dessen Bildnis er keine Tiefe verleihen kann?
Durch einen Zufall entdeckt der junge Maler auf dem Dachboden ein meisterhaftes Gemälde. Es trägt den Titel ›Die Ermordung des Commendatore‹. Er ist wie besessen von dem Bild, mit dessen Auffinden zunehmend merkwürdige Dinge um ihn herum geschehen, so als würde sich eine andere Welt öffnen. Mit wem könnte er darüber reden? Da ist keiner außer Menshiki, den er kennt. Soll er sich ihm wirklich anvertrauen? Als er es tut, erkennt der Ich-Erzähler, dass Menshiki einen ungeahnten Einfluss auf sein Leben hat.

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Wie schaffe ich es mehr zu lesen? Diese Frage stellen sich viele Bücherwürmer, die gerne mehr lesen möchten, es aber nicht schaffen. In diesem Post werde ich versuchen euch ein paar Tipps zu geben, damit ihr noch mehr Bücher verschlingen könnt.

Wohin mit euren Büchern? OXFAM!!!



Egal ob Tag der offenen Tür im Verlag oder Bücher in Bussen verschenken oder Flohmarkt! Am Welttag des Buches wollen Bibliotheken, Verläge etc. euch die Welt der Bücher näherbringen und die Lust am Lesen vor allem bei Jugendlichen entwickeln. Damit sich eure Lust am Lesen steigert, zeige ich euch, wie ihr an günstige Bücher kommt (Seht dazu auch meinen Beitrag „Billiger Bücher?“) und dabei noch Gutes für Mensch und Umwelt tut.

Billiger Bücher?

Billiger Bücher? Das geht!


Ihr denkt es gibt nur einen Preis für Bücher, aufgrund der Buchpreisbindung? Lasst euch vom Gegenteil überzeugen!

Wenn ihr in den 5 facts about me gelesen habt, dann ist euch vielleicht aufgefallen, dass ich ab und an bei Büchern spare. In diesem Post will ich euch zeigen, wie ihr ganz einfach an Büchern sparen könnt.


Rezension: Das Blubbern von Glück, Barry Jonsberg

Titel: "Das Blubbern von Glück"
Autor: Barry Jonsberg
Originaltitel: "My Life as an Alphabet"
Übersetzer:Ursula Höfker
Genre: Kinder- /Jugendbuch
Verlag: Randomhouse Verlag
Erscheinungsdatum: 2013
Seitenanzahl: 256
ISBN-13:978-3570162866
Preis: 14,99€ (Gebunden) 9,99€ (Taschenbuch) 8,99€ E-Book





"Hier geht es nicht nur um mich. Es geht auch um die anderen in meinem Leben - meine Mutter, meinen Vater, meine tote Schwester Sky, meine Brieffreundin Denille, meinen reichen Onkel Brian, Erdferkel-Fisch, und Douglas Benson aus einer anderen Dimension. Das sind Menschen (mit Ausnahme von Erdferkel-Fisch, der ein Fisch ist), die mich geprägt haben, die mich zu dem gemacht haben, was ich bin. Ich kann nicht über mein Leben berichten, ohne gleichzeitig über sie zu berichten."
("Das Blubbern von Glück", Barry Jonsberg, Seite 11,12)

Rezension: GoodDreams, Claudia Pietschmann


Titel: "GoodDreams-Wir kaufen deine Träume"
Autor: Claudia Pietschmann
Genre: Jugendbuch
Verlag: Arena-Verlag
Erscheinungsdatum: 2016
Seitenzahl: 360
ISBN-13: 978-3401601519
Preis: 14,99€ (Hardcover) 11,99€ (E-Book)

"Träume sind das Intimste, das du hast. Es gibt nichts, was so persönlich ist wie unsere Träume. Und du lässt zu, dass sie veröffentlicht, geklaut und adaptiert werden?"
(GoodDreams, Claudia Pietschmann, Seite 263)

Rezension: Indigosommer, Antje Babenererde

http://www.arena-verlag.de/artikel/indigosommer-978-3-401-80025-7
Titel: "Indigosommer"
Autor: Antje Babendererde
Genre: Roman
Verlag: Arena
Erscheinungsdatum: 2009
Seitenanzahl: 360
ISBN-13: 978-3-401-80025-7
Preis: 5,99€











"Keine Spur mehr von dem Jungen. Das Meer hat ihn in die Tiefe gezogen, unwiederbringlich. Für einen kurzen Augenblick fühlt Conrad unendliche Genugtuung und einen seltsamen, kalten Frieden im Kopf."

Beschreibung:


 Ein einsamer Strand am Pazifik, ein Ozean ohne Grenzen, ein Ort voller Magie. Das ist La Push für Smilla, die mit ihren Freunden im Indianerreservat ihr Camp aufschlägt. Doch warum begegnen ihnen die Einheimischen so feindselig? Als Smilla sich in den schwer durchschaubaren Conrad verliebt, kippt die Stimmung in der Clique und sie erfährt, was letzten Sommer an diesem Strand geschehen ist.

Rezension: "Love Letters to the Dead", Ava Dellaira


Titel: "Love Letters to the Dead"
Autor: Ava Dellaira
Originaltitel: "Love Letters to the Dead"
Übersetzer: Katarina Ganslandt                              
Genre: Jugendbuch, Gegenwartsliteratur
Verlag: cbj
Erscheinungsdatum: 23.02.15
Seitenzahl: 416 Seiten
ISBN-13: 978-3570163146
Preis: Gebundene Ausgabe 14,95€




"Jedem passieren Dinge im Leben, die nicht fair sind. Entweder sind wir für alle Zeiten deswegen auf irgendjemanden wütend und fühlen uns ungerecht behandelt oder wir entscheiden uns dafür, mit den Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, das Beste daraus zu machen."
("Love Letters to the Dead", Ava Dellaira, Seite 360 f.)

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