Rezension: Believe Me

Quelle: Amazon.de


Titel: Believe Me - Spiel dein Spiel. Ich spiele es besser.
Autor: JP Delaney
Genre: Thriller
Verlag: Penguin Verlag
Erscheinungsdatum: 2018
Seitenanzahl: 416
ISBN: 978-3328103264
Preis: Broschiert - 15€


Beschreibung

Claire finanziert ihr Schauspielstudium mit einem lukrativen Nebenjob: Für Geld flirtet sie mit verheirateten Männern, deren Ehefrauen wissen wollen, ob sie ihnen wirklich treu sind. Doch die Frau von Patrick Fogler ist nicht nur misstrauisch – in ihren Augen liest Claire Angst. Und am Morgen nach Patricks und Claires Begegnung ist sie tot. Die Polizei verdächtigt den Witwer, und Claire soll helfen ihn zu überführen – wenn sie nicht will, dass die Polizei herausfindet, was sie selbst in der Mordnacht getan hat. Doch Patrick wirkt nicht nur beängstigend und undurchschaubar, er fasziniert Claire. Und sie ahnt: Sie muss die Rolle ihres Lebens spielen ...

Meine Meinung

Wieder einmal ein sensationelles Leseexemplar, dass mich einfach nicht mehr losgelassen hat. Ich liebe Bücher, die so verdammt verworren sind, dass man selbst nicht mehr durchblickt, wer welche Ziele verfolgt. So wie dieses. Der Autor führt uns Leser vor, lässt uns daran zweifeln, ob wir tatsächlich den totalen Durchblick haben. Es gibt hier so viele Überraschungen und Wendungen, dass du nicht mehr genau sagen kannst, wer schuldig ist und wer nicht. Bis zum Ende bleibt offen, wer mit wem spielt und selbst wenn man dieses Buch gelesen hat, bleiben einige Fragen unbeantwortet. 
Auch bekommt man als Leser nicht alle Informationen zugespielt, obwohl der Autor dir das geschickt weismacht. Die Figuren Claire und Patrick sind zwei ausgesprochen gelungene, passende Charaktere, die in vielerlei Hinsicht wie geschaffen für die Geschichte und ihre Art alle auszutricksen. Der Klappentext kann jedoch aus meiner Sicht viel zu wenig von diesem genialen Buch widerspiegeln.

Cover

 Nicht unbedingt das, was man von einem Thriller wie diesem erwarten würde, aber doch sehr passend.

Fazit 

Man kann hier einfach nicht weniger als fünf Bücher vergeben.
 

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