Rezension: "Der kleine Laden der einsamen Herzen", Annie Darling

Vielen lieben Dank an die Verlagsgruppe Random House, die mir dieses schöne Buch freundlicherweise kostenlos als Rezensionsexemplar zugeschickt hat. Ich habe mich echt sehr gefreut, als das Buch endlich ankam und ich beginnen konnte, es zu lesen!



Quelle: Verlagsgruppe Random House
Titel: "Der kleine Laden der einsamen Herzen"Autor: Annie Darling
Originaltitel: "The Little Bookshop of Lonely Hearts"
Übersetzer: Andrea Brandl
Genre: Liebesroman
Verlag: Penguin Verlag
Erscheinungsadtum: 09.05.2017
Seitenzahl: 400
ISBN-13: 978-3328100980
Preis: Taschenbuch 10€



Rezension: Totentänze

Titel: Totentänze
Autorinnen: Beatrix Gurian, Susanne Mischke, Krystyna Kuhn, Manuela Martini
Genre: Thriller
Verlag: Arena
Erscheinungsdatum: 2013
Seitenanzahl: 224
ISBN:  978-3401066059
Preis: 5,99€

 

 

 

Inhalt:

Levke verschwindet auf der Klassenfahrt spurlos.
Klara verhält sich zunehmend seltsam.
Lina will den schweren Unfall ihres Bruders rächen.
Lena wird von einer unheimlichen Stimme verfolgt und zweifelt langsam an ihrem Verstand…


Vier packende Psychothriller in einem Band – Spannung, die unter die Haut geht!


Quelle: http://www.arena-verlag.de/artikel/totentanze-978-3-401-80218-3

Zusammenfassung:

Auf einer Klassenfahrt nach Rom, nach einem Ausflug in die Katakomben, ist Levke unauffindbar. Da Levke immer Aufmerksamkeit braucht, ahnt niemand etwas. Auch ihre Freundin Roxi nicht, die ohnehin sauer nach einem Streit mir ihr ist.

Klara kommt neu in die Klasse 9b und ist schon bald der Star der Schule. Doch sie ist unnahbar und redet nur mit älteren Schülern, weshalb die eifersüchtigen Mädchen aus ihrer Klasse, hinter ihrem Rücken über ihre nicht vorhandenen Designerklamotten lästern. Schon bald verändert sich Klara und keiner bemerkt die Gefahr, in der sie schwebt...

Seit Linas Bruder einen schweren Autounfall erlitten hat, will sie um jeden Preis denjenigen zur Rechenschaft ziehen, der ihn dazu veranlasst hat, gegen den Baum zu fahren. Ihr Augenmerk fällt auf die Freundin seines Bruders und bestellt sie zu sich nach Hause zum Schwimmen....

An Halloween wird Lena von einer unheimlichen Stimme verfolgt. Doch in dem Haus, in dem sie jetzt wohnt hat sie niemanden mehr, der sie beschützt oder bei dem sie sich geborgen fühlt. Langsam beginnt sie an ihrem Verstand zu zweifeln...

Meine Meinung:

Jede dieser Geschichten war eine Entdeckung für sich! 
In der ersten Geschichte haben mir die Zeitsprünge gefallen, denn sie zeigen den extremen Gegensatz zwischen vorher und nachher. Roxis Bewertungen der Tage an denen Levke verschwand machen deutlich, wie sie sich schämt für ihre Fehler und geben einen tiefen Einblick in ihre Gefühlswelt. Dadurch kann man sich sehr gut in sie einfühlen und man hat den Eindruck, mit in dieser Geschichte zu sein, bei ihr im Taxi oder in der Jugendherberge. Das Ende war ein wenig zu abrupt, aber dafür ist es ja auch eine Kurzgeschichte. 

Bei der zweiten Geschichte stieg man sofort bei Klaras Ankunft ein, weshalb der Gegensatz der zwei Zeiten nur zwischen den Zeilen hervorkam. Trotzdem spürt man deutlich, wie plötzlich alle sich verändern und Klaras Ausstrahlung fügen. Das sie unnahbar wirkt schreckt keinen ab. Im Gegenteil: Es macht sie interessanter. Ich persönlich habe es sehr genossen, herauszufinden, was an Klara anders ist, bzw. was sie anders macht. Ihre Geheimnisse. Als es gelüftet wurde, fühlte ich mit Klara und es machte deutlich, wie stark sie ist. Es macht einen traurig und wütend, aber ich will ja nicht zu viel sagen.

Die dritte hat mir persönlich am Besten gefallen. Man bekam die Geschichte aus der Perspektive von Lina und ihrem Bruder erzählt und man kann Lina einfach verstehen. Ihre Sicht der Geschichte ist durchaus plausibel und man kann ihren Zorn richtig fühlen. Wie sehr sie ihren Bruder liebt und alles für ihn tun würde, ist rührend. Allerdings muss man auch sagen, dass Lina entweder ihren Bruder schlecht kennt oder sie in ihrem Zorn einfach nicht nachdenkt. Ich vermute eher letzteres. Besonders hier ist die Spannung zu spüren, als Lina wie ein Raubtier darauf wartet, das sie die Freundin unter Wasser ziehen kann. Bestimmt der größte Albtraum vieler. 

Passend zur vorherigen Geschichte, hat mir diese nicht so gut gefallen. Ich bin nicht so der Typ für unheimliche Stimmen hören und so, aber Lenas Situation bringt einen auf den Boden der Tatsachen zurück. Stück für Stück wird dem Leser ihre schicksalhafte Geschichte erzählt, die mir persönlich nahegeht, denn ich kenn jemanden mit einem ähnlichen Schicksal, was die Mutter betrifft und kann Lena nur verstehen. Ihren Zorn, ihre Traurigkeit und ihre Schuldgefühle. Als am Ende herauskam, was hinter der unheimlichen Stimme steckte, war ich sauer, aber lest lieber selbst. 

Cover:

Hat nichts mit Erotik zu tun (will ich nur an alle gesagt haben, die das wegen der Maske und der Rose denken). Ansonsten ist es schön gemacht, aber eben nicht typisch für einen Thriller, aber für Arena. ;)

Fazit:

Pro
4 spannende, lesenswerte Thriller
Contra
letzte Geschichte war nicht so mein Ding
 


Rezension: Das rote Gold - Erwachen des Mysteriums, Lisa Heven

Vielen lieben Dank an die Autorin Lisa Heven, die mir dieses Buch freundlicherweise als kostenloses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat! Auch wenn die Bewertung letzten Endes leider nicht so gut ausgefallen ist, bin ich trotzdem dankbar. ;)


Quelle: Books on Demand


 Titel: "Das rote Gold - Erwachen des   Mysteriums"
 Reihe: Das rote Gold/ Band 1
 Autor: Lisa Heven
 Genre: Fantasy
 Verlag: Books on Demand
 Erscheinungsdatum: 23.10.2015
 Seitenzahl: 372
 ISBN-13: 978-3-7386-4800-3
 Preis: 16,99€



Rezension: Romeo und Romy, Andreas Izquierdo

Titel: "Romeo und Romy"
Autor: Andreas Izquierdo
Genre: Roman
Verlag: Insel Verlag
Erscheinungsdatum: 2017
Seitenanzahl: 491
ISBN: 978-3458362753
Preis: 14,99€ (Taschenbuch) 9,99€ (E-Book)








" Bau es! Wenn sie nicht hinauskonnte in die Welt, dann könnte die Welt doch zu ihr kommen? Sie hatten alles, was sie brauchten: ein kleines schönes Dorf, mittelalterliches Flair, eine schöne Umgebung. Alles, was sie jetzt noch benötigten, war ein Theater. Nicht irgendein Theater. Ein elisabethanisches Theater!"

Rezension: Schattenherz, Ulrike Bliefert

Titel: Schattenherz
Autorin: Ulrike Bliefert
Genre: Thriller
Verlag: Arena
Erscheinungsdatum: 2013
Seitenanzahl: 240
ISBN: 978-3-401-06876-3
Preis: 9,99€

Inhalt:

Malin Kowalski ist nirgendwo mehr sicher. Vier Wochen vor ihrem 18. Geburtstag sitzt sie in der Psychiatrie. Diagnose: suizidal. Leugnen: zwecklos. Dank der Lügen ihres Stiefvaters glaubt ihr niemand. Außer dem schüchternen Anatol. Gemeinsam fliehen sie aus der Klinik und machen sich auf die Suche nach einer gefährlichen Wahrheit.
Quelle: http://www.arena-verlag.de/artikel/schattenherz-978-3-401-06876-3 

Zusammenfassung:

Da ihr Stiefvater behauptet hat, sie sei suizidgefährdet, sitzt Malin in der Psychatrie. Egal wie oft sie es wiederholt, niemand außer Anatol glaubt ihr. Nachdem sie ein Gespräch in der Psychatrie belauscht hat, beschließen sie und Anatol, zu fliehen, um der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Schon bald treffen sie auf Kelly, die ihnen ihre Hilfe anbietet, doch können sie ihr vertrauen? Ist es nicht sinnvoller, ihr von der drohenden Gefahr zu erzählen, denn nicht nur ihr Stiefvater hat ein Interesse daran, sie von der Wahrheit abzubringen.

Meine Meinung:

 
Einfach genial!
Nicht ein einziges Mal, hat die Spannung nachgelassen! Ab und an wurde dem Leser zwar gezeigt, was Malins Stiefvater unternimmt, damit er seinem Ziel näher kommt, das aber  vorerst unbekannt bleibt und somit kein Interesse verloren geht. 
Ein besonderer Nervenkitzel war nicht nur die Flucht, sondern auch der Einbruch in das Haus von Malin, denn es war immer eine Frage der Zeit, ob sie erwischt werden oder nicht. Doch ich finde die drei sind ein gutes Team, auch wenn Kelly nicht zu ihnen passt und scheinbar alles für eine Art Spiel hält. Allerdings brachte sie ein wenig Farbe in die ansonsten triste und gefährliche Geschichte, das mir sehr gefiel.
Auch ansonsten waren die Perspektivenwechsel sehr aufschlussreich und zeigten einem sowohl die auswegslose Situation, als auch einen Funken Hoffnung, den Malin, Kelly und Anatol natürlich nicht kennen konnten. 
Irgendwie fand ich es amüsant, wenn man die Gespräche von dem Stiefvater und dem Anwalt gelesen hat, denn es hat mich ein bisschen an die Schule erinnert. Der Anwalt als Lehrer versucht dem Schüler (Stiefvater) etwas zu erklären, der Schüler sich für schlauer hält, aber wir als Leser genau wissen: Dem ist nicht so! Natürlich wird das nicht so deutlich gesagt, dass der Stiefvater dumm ist, aber schon allein die Metapher mit dem Schachspiel, das ein Strategiespiel ist und er gnadenlos versagt, sagt schon alles. Diese Gespräche waren für das Buch aufschlussreich, denn es zeigte, dass der Stiefvater zwar was das strategische angeht, unterbelichtet ist, aber seine prollige Art, alles mit Gewalt zu lösen nicht minder gefährlich ist. 
Das Ende war super und ich konnte das Buch nicht weglegen. Viel Spannung und Informationen, aber nicht zu viel auf einmal!

Cover:

Ich kann nicht oft genug betonen, wie sehr ich dieses Muster auf den Arena-Thrillern liebe! Es ist passend wie immer, aber für einen Arena-Thriller Leser nichts überraschendes. Doch! Die Farbgebung gefällt mir! 

Fazit:

Pro
Viel Spannung mit einer ungewöhnlichen Freundschaft
Contra
-
 

Mein Lesemonat Juni (Laura)

Diesen Monat habe ich ganze sieben Bücher gelesen. Das ist für mich eigentlich schon ziemlich viel, trotzdem hätte ich gerne noch etwas mehr gelesen. Aber die letzen zwei Wochen habe ich nur wenig Zeit zum Lesen gefunden. Trotzdem habe ich diesen Monat ein paar sehr schöne Bücher lesen können. Hier seht ihr alle nochmal im Überblick mit einer stark verkürzten Rezi. Am Ende verrate ich euch dann noch mein Monatshighlight.

Veranstaltung und Gewinnspiel: Und ewig schläft das Pubertier, Jan Weiler

Und ewig schläft das Pubertier

Heute erreichte mich der neue Newsletter vom Piper-Verlag und er machte mich auf das besondere Buch aufmerksam! Ich kann verstehen, wenn man keine Lust auf den ganzen Spam der Newsletter hat und darum will ich euch über die Veranstaltungen, das Gewinnspiel und den Kinostart von dem Autor Jan Weiler, bzw. Piper-Verlag informieren, dessen Buch, über die launige Welt des Teenagers geht, das er komödienhaft den Lesern nahebringen will.

1. Gewinnspiel 


Rezension: Waldesruh, Susanne Mischke

Titel: Waldesruh
Autorin: Susanne Mischke
Genre: Thriller
Verlag: Arena
Erscheinungsdatum: 2009
Seitenanzahl: 208
ISBN: 978-3-401-06336-2
Preis: 8,99€


'Da war ein Kerl dran, der sagte, das Ultimatum sei nun abgelaufen. Seine Auftraggeber verstünden keinen Spaß. Morgen sei der letzte Termin für die Übergabe.''Übergabe? Ultimatum?', fragte Marie, 'Das wird ja wohl kaum für ein Buch aus der Leihbücherei gelten, oder?'

Inhalt:

Anderswo - so heißt das Häuschen, in dem Marie mit ihrer Großmutter wohnt. Doch als die Großmutter stirbt, fürchtet Marie, ins Heim zu müssen. Gemeinsam mit ihrer Freundin Emily schmiedet sie einen verzweifelten Plan: Was, wenn keiner vom Tod der alten Frau erfährt? Was als verrückte Idee begonnen hat, nimmt eine schreckliche und unerwartete Entwicklung.

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